Unsere Erde steuert auf eine Globale Katastrophe zu, die von uns Menschen verursacht wird. Die Katastrophe ist nicht nur eine ökologische sondern auch eine humanitäre. Die Verteilung der Resourcen auf unserem Planeten ist nicht ausgewogen. In Afrika gibt es nach wie vor Hungersnöte unter anderem durch die Verteilungsproblematik und Korruption. In Südamerika wird der Regenwald, unser wahrscheinlich wohl kostbarster Schatz, abgeholzt um Platz für das Vieh der reichen Nationen zu machen, und hinter alledem stecken multinationale Konzerne und Banken, die aus diesem Leid ihren Profit schlagen.
Aus diesem Grund wurde die Löffelrevolution geboren. Es ist die Revolution bei der wirklich jeder mitmachen kann. Es ist eine Revolution, der Liebe zur Erde und ihren Geschöpfen. Es ist die Revolution bei der garantiert kein Blut vergossen wird. Diese Revolution ist nachhaltig und effektiv und packt das Übel an der Wurzel.
Eine Alternative gegen den Hunger in der Welt
Der Fleischkonsum fördert den Welthunger!
Tonnen von Protein, die der Mensch direkt zu sich nehmen könnte, werden jeden Tag verschwendet, indem sie an die Tiere verfüttert werden.
Der größte Teil der Ernte wird leider nicht dafür verwendet, um die Bevölkerung vor Ort zu ernähren, sondern wird exportiert, um die Viehherden der wohlhabenden Länder zu füttern.
Fleischkonsum bedeutet, dass unnötig viel Ackerland bestellt werden muss. Die Tiere müssen Massen von Protein und Kalorien fressen, die um ein vielfaches größer ist als die, die man von ihnen erhalten kann. Aus einem Sojafeld von 100m² kann man 5kg Proteine erhalten, was den Tagesbedarf von 70 Menschen deckt. Wenn diese Menge allerdings für das Vieh benutzt wird, erhält man ½kg Fleisch, was gerademal für 3 bis 4 Personen pro Tag reichen würde. Auf diese Weise können 10 Hektar Land 61 Menschen mit Gemüse ernähren, aber nur zwei Personen durch Fleisch.
Eine Lösung für das Problem des Verfalls unserer Umwelt
Verschmutzung
Die Viehzucht ist eine der größten Umweltverschmutzer. Jede Sekunde entstehen 125 Tonnen Abfälle aus der Fleischindustrie, darunter auch schädliche Nitratverbindungen und Gase wie Ammoniak, Methan und Kohlendioxid. Die Fleischproduktion verseucht Flüsse und Böden, verdreckt die Atmosphäre und verstärkt den Treibhauseffekt.
Wasser
Mehr als die Häfte des Weltwasserverbrauchs entsteht durch die Viehzucht und die Bewässerung der Felder für die Futtermittelherstellung. Während für die Herstellung von einem Kilo Fleisch 20.000 Liter (ja es sind zwanzigtausend Liter) Wasser verbraucht wird, benötigt man für ein Kilo Weizen 227 Liter Wasser und 454 Liter für einen Kilo Reis.
Abholzung
Die Fleischproduktion ist die Hauptursache der Abholzung der Tropischen Regenwälder. 30 Hektar Regenwald müssen jedes Jahr für Weideplätze weichen, die nach wenigen Jahren als unfruchtbares Land wieder verlassen werden. Ein Vegetarier rettet 0.4 Hektar Bäume jedes Jahr.
Jedes Mal, wenn du dich an den Tisch setzt, ist es so, als ob du in einer Wahlkabine oder auf dem Schlachtfeld bist. Der ausgedehnte Fleischkonsum hat verheerende ökonomische, polititsche und soziale Auswirkungen.
Energie
1kg Proteine durch die Zucht von Tieren zu gewinnen verbaucht mehr als 25 Mal mehr Energieressourcen als die Gewinnung der selben Menge aus pflanzlichen Proteinen. Der Verbrauch an fossilen Brennstoffen bei der Produktion eines Hamburgers entspricht dem Benzinverbrauch eines Kleinwagens über 32 km, und um die für einen Hamburger benötigte Wassermenge zu verbrauchen müsste man 17 mal Duschen.
Tischpolitik
“Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.”
Wie ihr seht, hat der Fleischgenuss tiefgehende Auswirkungen auf den Zustand unseres Planeten. Gewisse Machtgruppen und die ungleiche Verteilung der Erde verdanken einem guten Teil ihrer Existenz der ausgedehnten Viehzucht. Nichteinmal, wenn wir das Ackerland gleichmäßig verteilten, würden sich die Dinge zum Guten wandeln, wenn wir mit der Viehzucht fortfahren: Die Umweltschützer sind übereinstimmend der Meinung, dass eine weltweite ökonomische Entwicklung nach den europäischen und nordamerikanischen Industriemodellen nicht möglich ist. Gründe hierfür sind unzureichende Naturresourcen und zu hohe Umweltverschmutzung. Die 6,5 Milliarden Menschen mit typisch amerikanischen Lebensstil würden jährlich 25 Milliarden Tieren als Konsumopfern das Leben kosten, was unhaltbar für das Antlitz des Planeten wäre.
Auf jede Aktion erfolgt eine Reaktion und deswegen gibt es auch Gegner der Löffelrevolution. Es ist logisch, dass sich in einigen Ländern die Fleischindustrie widersetzt und alles, was in ihrer Macht steht unternimmt, um den Vegetarismus zu bremsen. Sie benuzten Werbeslogans, um gezielt Gegeninformationen zu verbreiten und die Vegetarier als naiv darzustellen. “Iss keinen Schwindel, Iss Fleisch” heißt es. Zwischen den Zeilen würde man dann lesen “Iss Fleisch, glaub nicht, was sie dir erzählen!” oder “Nicht nachdenken, einfach Fleisch essen”.
Bei dieser Revolution geht es nicht um den Kampf zwischen zwei Banden oder einem Stück Land, sondern um etwas viel Wichtigeres: dein Bewusstsein.
Schließ Dich uns an!
Wenn du willst, dann schließ dich der Löffelrevolution an und wir helfen dir den Vegetarismus in deiner Stadt, Schule oder Universität zu verbreiten.